Wissen rund um den Schlaf

So klappts mit dem erholsamen Schlaf. Im Durchschnitt verbringst du ein Drittel deines Lebens schlafend. Darum solltest du deinem Körper eine passende Schlafunterlage gönnen. Dennoch gibt es zusätzlich ein paar nützliche Tipps, damit du so richtig ausgeschlafen bist. Darum findest du bei HAPPYSLEEP® nicht nur optimale Produkte für guten Schlaf, sondern auch Antworten auf deine Fragen rund um den Schlaf.

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Das Schlafzimmer ist kein Büro.
Verzichte im Schlafzimmer auf Smartphones, Tablets, Laptops etc. Sonst denkt dein Gehirn, es sei Tag.
  • Es mag unromantisch klingen, aber zwei Decken sind für eine gute Erholung für ein Paar besser als nur eine.
  • Bildschirmfreie Zone: Mach das Schlafzimmer zu dem was es ist und nicht zum Büro oder zum Wohnzimmer und lass Computer, Smartphone und TV draussen.
  • So kuschlig sie sind, auch Haustiere bewegen sich im Schlaf und machen Geräusche. Darum gilt: getrennte Betten.
  • Versuch den Weg zur Toilette auch im Dunkeln zu finden. Sonst meint dein Körper es sei Tag.
  • Die optimale Schlafzimmertemperatur ist 18 Grad Clesius.
Lesen vor dem Schlafen gehen – auch mit E-Books?
Beat aus Luzern fragt:
Ich lese gerne E-Books vor dem Einschlafen. Meine Augen werden dann zwar müde, aber es dauert eine Weile, bis ich einschlafen kann. Kann das E-Book der Grund dafür sein?
Lieber Beat,
ein Buch wäre besser. Denn künstliche Bildschirme geben dem Körper das Gefühl, es sei Tag. Und dann schüttet er weniger Schlafhormone aus. In den Abendstunden ist das gedruckte Buch also von Vorteil.
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Gute Nacht - Einschlaftipps
Für viele bedeutet das Einschlafen schon ein hohes Mass an Stress. Mit diesen Tipps kannst du dies vermeiden.
  • Eine heisse Dusche oder ein Bad helfen dir dich vor dem Schlafen zu entspannen. Ausserdem sorgen beruhigende Essenzen wie Lavendel für zusätzliche Schläfrigkeit.
  • Verzichte in den Abendstunden auf Kaffee oder Energydrinks. Das darin enthaltene Koffein macht wach.
  • Luft zum atmen: Lüfte vor dem Schlafengehen im Schlafzimmer für ein paar Minuten und lass frische Luft rein.
  • Genügend regelmässige Bewegung hilft gegen nächtliche Unruhe. Dennoch solltest du dein Sportprogramm zwei Stunden vor dem Schlafen beendet haben. Sonst erreichst du das Gegenteil.
  • Ein Mittagsschlaf kann so schön sein. Dafür liegst du abends länger wach. Darum verzichte auf die Siesta.
  • Achte auf deine Ernährung! Spinat enthält viel Magnesium, das den Spiegel der Stresshormone senkt. Ausserdem empfehlen sich abends leichte Mahlzeiten.
  • Künstliche Bildschirme geben dem Körper das Gefühl, es sei Tag. Und dann schüttet er weniger Schlafhormone aus. In den Abendstunden ist das gedruckte Buch also von Vorteil.
  • Versuche einen Schlafrhythmus einzuhalten. Immer schön zur gleichen Zeit ins Bett und aufstehen.
  • Wenn du nicht gleich einschlafen kannst: Keine Panik – und bloss nicht ständig auf die Uhr schauen.
  • Viele Männer schlafen nach dem Sex schnell ein – Frauen hingegen muntert es eher auf.
  • «Je früher desto beser.» gilt nicht unbedingt beim Einschlafen. Geh erst dann ins Bett, wenn du wirklich müde bist.
Was tun gegen Kreissägen-Schnarchen?
Lisa-Marie aus Ebnat-Kappel fragt:
Ich schlafe eigentlich wunderbar, würde mein Partner neben mir nicht schnarchen wie eine Kreissäge. Was kann ich tun? Müde Grüsse, Lisa
Liebe Lisa,
als erstes deinen Partner liebevoll darauf hinweisen und ihn bitten, etwas gegen das Schnarchen zu tun. Und den folgenden Artikel vom Beobachter-Magazin lesen: Anti-Schnarch-Tipps
Und in der Zwischenzeit empfehle ich dir Ohrstöpsel oder ein zweites Schlafzimmer einrichten.
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Schlaf-Irrtümer
Oma hat nicht immer Recht. Tipps, die man immer wieder zu hören bekommt - und trotzdem falsch sind.
Ein paar «Fakten» aus dem Reich der Mythen und Geschichten.

Der Mensch braucht acht Stunden Schlaf.
Naja. Jede und jeder hat einen anderen Schlafbedarf, der übrigens auch vom Alter abhängig ist. In der Schweiz sind übrigens sieben Stunden die Regel. Nach einer kurzen Nacht in der Nächsten früh ins Bett gehen.
Muss nicht sein. Schlafverlust kompensiert der Körper durch Qualität und nicht Quantität.

Sport macht müde.
Kommt auf den Zeitpunkt an. Körperliche Aktivitäten bringen den Organismus auf Touren und bewirken darum eher das Gegenteil. Zwischen Sport und Bett sollten ca. vier bis sechs Stunden liegen.

Durchschlafen ist die einzig richtige Art des Schlafens.
Dass man mehrmals während der Nacht aufwacht, ist ganz normal und kein Grund zur Sorge.

Der Schlaf vor Mitternacht ist der wichtigste.
Naja. Wer früher einschläft, wacht auch früher auf. Der Zeitpunkt des Einschlafens ist weniger wichtig, als die Schlafqualität.

Wer länger zum Einschlafen braucht, sollte früher zu Bett gehen.
Wer früher ins Bett geht, erhöht unter Umständen den Stress noch mehr, wenn es dann mit dem Einschlafen nicht klappt. Geh darum erst ins Bett, wenn du wirklich müde bist.

Wenn man aufwacht und das Bett verlässt, wird man noch wacher.
Wenn du nachts aufwachst und länger als eine viertel Stunde wach bist, geh raus aus dem Bett und dem Zimmer. Sanfte Musik, Lesen und gedämpfte Lichtverhältnisse helfen wieder schläfrig zu werden. Aber bloss nichts essen.

Nach einer schlechten Nacht soll man am Morgen länger liegen bleiben.
Auch wenn es schön wäre - nach einer unruhigen Nacht solltest du zur gewohnten Zeit aufstehen. Nachdämmern reduziert dein Schlafdefizit nicht.

Die Müdigkeit nimmt im Laufe des Tages zu.
Falsch. Die Müdigkeit schwankt in einem Rhythmus von rund vier Stunden.
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Flachgelegte schlafen besser.
Für einen seligen Schlaf braucht es in erster Linie ein gut ausgerüstetes Bett und ganz allgemein eine schlaffördernde Umgebung. Worauf Sie besonders achten sollten.
Ganz wichtig ist: Unterlage und Matratze müssen zusammenpassen. Eine härtere Unterlage verlangt eine weichere Matratze und umgekehrt. Die Matratze soll gut stützen, aber nachgiebig genug sein, damit schwerere Körperstellen wie Hüfte und Schultern einsinken können
Hier geht's zum ganzen Artikel vom Beobachter
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Schlaf, Kindlein, schlaf. Bitte!
Eine kleine Artikelsammlung vom Schweizer Gesundheitsmagazin «Beobachter» zum Thema Kinder und Schlafen.
Kleinkinder und Schlaf: Für Eltern bedeutet diese Kombination oft Stress. Das muss aber nicht länger sein als nötig: Artikel lesen

Das Kind will nicht ins Bett? Dann ist der folgende Artikel äusserst lesenswert: Artikel lesen

Ihr wollt eurem Kind nicht mit militärischer Disziplin und Härte das Einschlafen beibringen? Artikel lesen
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Schlimmer mit Schlummer: Hände weg von der Snooze-Taste
Auch wenn es sich sooo schön anfühlt - die Schlummer-Funktion versaut dir den Tag.
Der Grund dafür ist einfach: Wenn du nach dem Aufwachen den Wecker weiterstellst und noch einmal einschläfst, beginnt dein Schlafzyklus von vorne und du fällst wieder in eine Tiefschlafphase. Kein Wunder, wird das Aufstehen nach nur neun Minuten noch viel mühsamer.
Hier klicken für den 20Minuten-Artikel

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Unterschiedliche Kernhöhen

Vorsicht, deine ausgewählten Matratzen weisen unterschiedliche Höhen auf.

Das stimmt so. Weiter zum Kauf. Ups, das möchte ich ändern.