Nachtschweiss – was hilft gegen nächtliches Schwitzen?
Auch wenn fast niemand darüber spricht, tun wir es alle: schwitzen in der Nacht. Im ersten Moment ist das also nichts Aussergewöhnliches. Es kommt aber immer darauf an, wie häufig und wie stark wir schwitzen. Und was die Ursache dafür ist.
Fakt ist: Schwitzen in der Nacht ist mühsam und einen erholsamen Schlaf wünschen wir uns alle. Umso wichtiger ist es, dass wir die Gründe dafür kennen und etwas dagegen tun. Wir verstehen aber auch, dass ihr den Nachtschweiss nicht zum Thema eures gemeinsamen Abendessens mit Freunden machen wollt. Deshalb schreiben wir darüber. Damit es jede und jeder jederzeit selbst lesen kann. Praktisch, nicht wahr?
Nachtschweiss: Die wichtigsten Punkte im Überblick
Nachtschweiss kann die Schlafqualität erheblich beeinträchtigen und verschiedene Ursachen haben. Neben Stress, Hormonschwankungen oder gesundheitlichen Faktoren spielt oft auch das Schlafklima eine wichtige Rolle. In diesem Artikel erfährst du, warum nächtliches Schwitzen entsteht, wann eine ärztliche Abklärung sinnvoll ist und wie du mit der richtigen Schlafumgebung für erholsamere Nächte sorgen kannst.
1. Was ist Nachtschweiss?
Wenn jemand über längere Zeit hinweg nachts unter starkem Schwitzen leidet, redet man von Nachtschweiss. Oder wie der Arzt sagen würde: nächtliche Hyperhidrose. Die Betroffenen schwitzen manchmal so stark, dass sie den Schlafanzug wechseln oder mitten in der Nacht duschen müssen. Obwohl sie sonst im Alltag nicht übermässig schwitzen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Manchmal lässt sich auch gar keine Ursache finden und die Schweissdrüsen sind aus ungeklärten Gründen überaktiv. Dann sprechen wir von idiopathischem Nachtschweiss. Wer darunter leidet, schwitzt auch im Alltag oft grundlos.
2. Warum schwitzen wir?
Schwitzen ist ganz natürlich. Unser Körper schützt sich damit vor Überwärmung. Er gibt die Wärme ab, indem er über die rund zwei Millionen Schweissdrüsen auf unserer Haut Flüssigkeit absondert. Die verdunstet schliesslich an der Oberfläche unserer Haut und hat dabei eine kühlende Wirkung.
3. Wer schwitzt in der Nacht?
Wie gesagt: kein Schlaf ohne Schweiss. Wir alle schwitzen in der Nacht. Das ist ganz normal, solange wir nicht über einen längeren Zeitraum stark schwitzen.
Aber auch die Wechseljahre, eine Schwangerschaft oder Krankheiten können zu Hitzewallungen und Schweissausbrüchen in der Nacht führen. Bei der nächsten Frage gehen wir den verschiedenen Ursachen für nächtliches Schwitzen näher auf den Grund.
4. Was verursacht Schwitzen in der Nacht?
Neben harmlosen Gründen sind manchmal auch ernsthafte Erkrankungen für starkes Schwitzen in der Nacht verantwortlich. Wir haben einige Ursachen aufgelistet. Diese Liste ist natürlich nicht abschliessend – und sie ersetzt auch keinen Arztbesuch. Wenn du unter Nachtschweiss leidest, solltest du so oder so eine Fachperson aufsuchen.
Zu stark geheizte Räume können Hitzewallungen in der Nacht verursachen. Die ideale Temperatur zum Schlafen liegt zwischen 16 und 19 Grad. Schlussendlich empfindet das aber jeder ein bisschen anders. Probiere aus, bei welcher Temperatur du dich wohlfühlst.
Ja, auch das Chili con Carne, das scharfe Curry oder der Wein können Schuld am Schwitzen haben. Dasselbe gilt für Koffein und Nikotin. Gesunder Schlaf hat auch mit einem gesunden Lebensstil zu tun. Es lohnt sich also, die eigenen Gewohnheiten zu überdenken – und vielleicht zu ändern.
Manchmal sind auch Infektions- und Autoimmunkrankheiten Grund für Schwitzen in der Nacht. Auch Stress kann unseren Schlaf negativ beeinflussen: Während er dem einen auf den Magen schlägt, bringt er den anderen ins Schwitzen.
Nimmst du regelmässig Medikamente ein? Vielleicht haben sie Nebenwirkungen. Erkundige dich bei deinem Arzt, wenn du unsicher bist.
Oft lohnt sich der Wechsel auf eine leichtere Bettdecke. Überraschenderweise vergessen wir meistens auch die Matratze, wenn wir nach Gründen für nächtliches Schwitzen suchen. Dabei ist sie oft gar nicht so unschuldig. Je nach Material und Aufbau ist sie zu wenig atmungsaktiv. Vor allem bei Viscoschaum-, Latex- und auch einigen günstigen Kaltschaummatratzen ist das oft der Fall. Dann wird die Nacht schnell zum Schwitz-Marathon.
Bist du auf der Suche nach einer angenehmen Matratze, die sich auch für schwitzende Schläfer eignet? Dann solltest du unbedingt die happy Matratze kennenlernen. Wir stellen sie dir bei Frage 7 vor. Einfach nach unten scrollen und schon machst du Bekanntschaft mit unserem Hightech-Modell.
5. Schwitzen in der Nacht: Wann zum Arzt?
Wenn du nachts regelmässig und stark schwitzt und keine Ursache dafür findest, ist eine Abklärung beim Arzt sicher sinnvoll. Vor allem wenn weitere Beschwerden wie Fieber, Schmerzen oder Gewichtsverlust hinzukommen. Nicht immer muss eine schlimme Krankheit dahinterstecken. Dein Arzt schafft Klarheit.
6. Was hilft gegen nächtliches Schwitzen?
Es gibt tatsächlich einiges, was du gegen das Schwitzen im Schlaf tun kannst. Zum Schlafen trägst du am besten luftige Kleidung. Zusätzlich können eine atmungsaktive Bettdecke und ein passender Matratzenschoner das Schlafklima verbessern, indem sie den Feuchtigkeitstransport unterstützen und für ein trockeneres Liegegefühl sorgen. Verzichte auf Nikotin und Alkohol und mache stattdessen Sport. Auch eine ausgewogene Ernährung gehört zu einem gesunden Lebensstil. Und auch ein altbewährtes Hausmittelchen soll gegen Schwitzen helfen: Trinke abends einen Salbeitee.
7. Welche Matratze ist geeignet bei Schwitzen im Schlaf?
Die Matratze ist nicht zu unterschätzen. Von anderen Blogbeiträgen weisst du vielleicht schon, wie viel Einfluss sie auf einen gesunden Schlaf hat. Das gilt auch für das Schwitzen.
Deshalb haben wir unsere happy Matratze so entwickelt, dass sie auch Nachtschwitzer glücklich macht:
- Atmungsaktive Matratzenhüllen und die offenporige Schaumstruktur leiten Feuchtigkeit ab.
- EvoPoreHRC®- Schaum bietet hohe Luftdurchlässigkeit, optimale Klimaregulierung und langanhaltende Formstabilität.
- TempSmart® sorgt in ausgewählten Matratzenhüllen für eine intelligente Temperaturregulierung und ein angenehm ausgeglichenes Schlafklima.
- Forschung und Entwicklung treiben wir bei der happy kontinuierlich an. Innovative Materialien, Swiss Made Qualität und nachhaltige Lösungen sorgen für langlebigen Schlafkomfort.
Was bedeutet das für dich?
Eine Matratze kann starkes Schwitzen zwar nicht verhindern, sie kann aber entscheidend dazu beitragen, dass Wärme und Feuchtigkeit nicht gespeichert werden. Eine atmungsaktive Matratze mit guter Klimaregulierung sorgt für ein angenehmeres Schlafgefühl und unterstützt einen erholsameren Schlaf, selbst wenn du nachts stärker schwitzt.

Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keinen Arztbesuch und ist nicht zur Selbstdiagnose gedacht. Wenn du dich krank fühlst oder stark schwitzt, wende dich bitte an eine Fachperson.
Nachtschweiss kann viele Ursachen haben. Häufig sind ein zu warmes Schlafzimmer, dicke Bettdecken oder Stress verantwortlich. Manchmal stecken aber auch hormonelle Veränderungen oder Erkrankungen dahinter.
Für die meisten Menschen liegt die ideale Schlaftemperatur zwischen 16 und 19 °C. Ein kühles Schlafzimmer kann nächtliches Schwitzen reduzieren.
Eine Matratze kann die Ursache von Nachtschweiss nicht beseitigen. Eine atmungsaktive Matratze hilft jedoch dabei, Wärme und Feuchtigkeit schneller abzuleiten und sorgt für ein angenehmeres Schlafklima.
Die happy Matratzen mit offenporigem EvoPoreHRC®-Schaum und atmungsaktiven Matratzenhüllen fördern die Luftzirkulation und den Feuchtigkeitstransport. So entsteht ein trockeneres und angenehmeres Schlafklima – auch bei Nachtschweiss.
Die happy Duvets aus leichten, atmungsaktiven und feuchtigkeitsregulierenden Materialien unterstützen ein ausgeglichenes Schlafklima. Sie leiten Feuchtigkeit zuverlässig ab und sorgen für ein angenehm trockenes Schlafgefühl.
Ja. Stress und psychische Belastungen können das Nervensystem aktivieren und nächtliche Schweissausbrüche begünstigen.
Ja. Scharfes Essen, Alkohol, Koffein oder Nikotin können die Körpertemperatur erhöhen und das Schwitzen während der Nacht verstärken.
Wenn Nachtschweiss häufig auftritt, sehr stark ist oder zusammen mit Fieber, Gewichtsverlust oder Schmerzen auftritt, solltest du ärztlichen Rat einholen.
Ein kühles Schlafzimmer, atmungsaktive happy Matratzen und ein gesunder Lebensstil können helfen, nächtliches Schwitzen zu verringern.





